Neuerwerb: „Amused to death“ von Roger Waters

Roger Waters, bekannt als Kopf von Pink Floyd, hat nach der Trennung von Pink Floyd einige Soloalben aufgenommen, die nie den Bekanntheitsgrad der Pink Floyd Scheiben erreicht haben. Dennoch wird es beim Hören sofort klar, wer der eigentliche Kopf von Pink Floyd war! Was Roger Waters auf dieser Scheibe, die er 1994 eingespielt hat, an Klangteppichen produziert, erinnert stark an die besten Zeiten von Pink Floyd. So gibt es die typischen, knarzigen Radio-Einspielungen, Ambientgeräusch und vieles mehr. „Amused to death“ steht ganz eindeutig in der Tradition der Konzept-Alben, die man als Einheit, sozusagen als Sinphonie verstehen muss und die nur als Gesamtwerk wirklich Sinn machen.
Die Aufnahme als solche ist dermaßen räumlich, dass man ganz in die Klangwelt eintauchen kann und die Waters-typischen Texte regen zum Nachdenken an. „Amused to death“ ist ein fantastisches Erlebnis!

Cover

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