Die Destillerie Macallan hat etwas entwickelt, was ich für sehr gelungen halte: Das „Geschmacks-Spinnennetz“.
Alle (vielleicht noch zu diskutieren?) Geschmacksrichtungen werden dabei im Kreis angeordnet und die Geschmäcker eines Whiskies dort eingetragen. Eine wirklich tolle Idee! So sieht das Netz für den zwölfjährigen Fine Oak z.B. so aus:

Ich finde das einen interessanten Ansatz. Wie lange der schon besteht, weiß ich nicht, ich bin heute zum ersten Mal darüber gestolpert. Aber für die Beurteilung eines komplexen Whiskies wie z.B. die Ardbegs ist das Netz vielleicht noch ein wenig zu unausgegoren?!
Was meint Ihr, liebe Leser?



