Emiliana Torrini

Die junge Isländerin mit der außergewöhnlichen Stimme kommt eigentlich aus der Ecke der elektronischen Musik im Stile von Lamb, Portishead oder auch Björk. Mit Ihrem sehr schönen und intensivem Album „Fisherman’s Woman“ beweist Sie aber auch, dass ihr der Folk liegt.

Emiliana Torrini

Nun ist es ja so, dass zur Zeit junge Damen mit eher „fiepsigen“ Stimmen einen großen Hype erleben. Bei Ihr jedoch muss man sagen, dass alles stimmt: Von der Orchestrierung, die sehr sparsam mit Gitarre und wenigem Schlagwerk daherkommt über die Texte und Melodien eben bis hin zu Ihrer Stimme, die sich in die zarte Klangwolke sehr gut einfügt und dem ganzen die gewisse Gänsehaut verpasst. Ein wunderbares Album für die ruhigen Abende, das in sehr guter Qualität aufgenommen wurde.
Für mit dem Mediaplayer ausgestattete, ganz Neugierige gibt es auf Fabchannel einen Livestream eines Ihrer Konzerte, den man hier findet. Man gewinnt da einen guten Eindruck der sehr intensiven Atmosphäre, die das ganze ausstrahlt. Für mich ein absoluter Geheimtip!

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